DIE LINKE empfing Bürgermeisterkandidaten

 

Am 09.09.16 kamen auf Einladung der Linken /Ortsverband Schwalmstadt und der Stadtfraktion die Bürgermeister Kandidaten Stefan Pinhard, Frank  Pfau und Detlef  Schwierzeck in das Büro der Linken Schwalm Eder in Treysa, um ihre Zielvorstellungen dar zu legen und sich Fragen interessierterer Bürger zu stellen.

Schwalmstadt soll eine Gemeinde sein, in der sich die Bürger wohlfühlen, erklärten übereinstimmend die Kandidaten.

Die Bürger/innen müssten das Gefühl haben, die Stadt gehört uns, ergänzte Herr Schwierzeck. Ihnen wurde die Frage gestellt ob Sie eine Vision oder ein Alleinstellungsmerkmal Schwalmstadt s  im Blick haben.

 

Eine solche Vision, die ein Alleinstellungungsmerkmal der Stadt begründen könnte, konnten von den Kandidaten nicht auf einen Begriff gebracht werden.

 

Um den aktuellen Schuldenstand der Stadt von ca. 100 Mio. € abzubauen schlug Herr Pinhard vor, bei Organisation, Planung und Ausführung von Projekten die Vertragsgestaltung stringenter zu gestalten um unnötige Ausgaben zu vermeiden. Man muss die Löcher finden wo zu viel Geld ausgegeben wird. Das es nicht nötig ist, höhere Kosten als im Rahmen der  Ausschreibung und Vertragsgestaltung vereinbart werden, zu akzeptieren.
Herr Pfau sieht ebenfalls diese Gestaltungsmöglichkeiten den Schuldenstand jährlich um 1 Mio. € zu reduzieren. Eine Voraussetzung, die alle Kandidaten teilten sei die Förderung von Ansiedlungen von Gewerbe, Handwerk, Handel.
Schwalmstadt -eine Stadt in der innovative Ideen entwickelt werden um Menschen Arbeitsplätze zu schaffen und eine lebenswerte, familienfreundliche Stadt  zu erhalten war allen Kandidaten ein ernstes Anliegen.

 

Mehr Bürgernähe zu erzielen sei eine Voraussetzung um Bürger stärker an dem Geschehen in unserer Gemeinde zu beteiligen. Es soll mindesten einmal im Jahr, so Herr Pinhard, eine Bürgerversammlung entsprechend landespolitischer Vorgaben stattfinden.
Das den Ortsbeiräten eine besondere Bedeutung zu kommt, da sie die Mittler zwischen Bürgern und den städtischen Gremien sind, betonte Herr Pfau, darin stimmten die Kandidaten überein.

 

Herr Schwierzeck unterstreicht die Wichtigkeit der Wertschätzung der Vielzahl ehrenamtlicher Tätigkeiten in ihrer kommunalen Bedeutung.

Ein Thema das den Bürgern seit Jahren auf der Seele brennt ist der nicht barrierefreie Treysaer Bahnhof. Seit Jahren führt die Verwaltung Gespräche mit der Bundesbahn. Aber nichts geschieht. Auch öffentlichkeitswirksame Maßnahmen wie Demonstrationen am Bahnhof lassen die Geschäftsführung der DB kalt. Dennoch müsse man in seinen Bemühungen nicht nachlassen um diesen behindertenfeindlichen Zustand zu beenden. Auch darin waren sich alle Kandidaten einig.

 

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Video: Angriffe auf das Büro DIE LINKE
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