Altenpflegeheim Parkpalette:

 

Zählt nur der Profit ?

 

Hier soll ein Altenwohnheim hin
Hier soll ein Altenwohnheim hin

Was hat sich der Investor Rüttger da wieder ausgedacht? Ein Altenpflegeheim direkt an der viel befahrenen B83. Wohnen mit Lärmanschluss !? Vom Haupteingang tappen die Alten direkt in den stinkenden, tosenden Straßenverkehr! Wie idyllisch ! Ein Altenwohnheim als Lärmschutzwall für die Innenstadt? Denkt Rüttger ertwa: „Die alten und gebrechlichen Heimbewohner hören eh schlecht, die merken ja nichts, da können sie auch den Verkehrsdreck schlucken !?“- . Also, artgerechte Seniorenhaltung wird das nicht, eher wird das ein prall gefülltes Seniorensilo. Diesem Wohnmonster muss dann auch der Kinderspielplatz weichen.  weiterlesen..

Jedem Fratz einen Platz 

 

Unter diesem Motto hatte DIE LINKE Schwalm-Eder am 30.Juli  in Melsungen und Fritzlar mit einer originellen Aktion gegen das Betreuungsgeld protestiert. Dabei wurden die Argumente  zum „Betreuungsgeld“ in flotten Sprüchen auf einer Bodenzeitung dargestellt. Zusammen mit der Landtagsabgeordneten Marjana Schott diskutierten  Lisa Lazareva, Kevin Euler und Torsten Grote mit Interessierten, die mehrheitlich das „Betreuungsgeld“ ablehnten.    weiterlesen mit Bilderschau

 

Unser gemeinsamer Protest hatte Erfolg:

 

Wohnstadt wird nicht verkauft.

Die hessische Landesregierung legt vorerst die umstrittenen Pläne zur Privatisierung der Wohnungsunternehmensgruppe Nassauische Heimstätte/Wohnstadt auf Eis.

Mehr als 16.000 Unterschriften machten Druck auf die Landesregierung. Der Blick auf die nächste Landtagswahl war dabei sicher nicht unerheblich Damit sind die sozialen Belange der Bewohnerinnen und Bewohner erst mal gesichert Über 60.000 bezahlbare Wohnungen bleiben in Hessen, auch durch Ihre Beteiligung an der Unterschriftenaktion, in öffentlicher Hand und somit vor einer Privatisierung geschützt.

 

Widerstand lohnt sich doch !

Nassauische Heimstätte/Wohnstadt nicht verkaufen !

Wohnstadt Wohnungen am Weidengraben
Wohnstadt Wohnungen am Weidengraben

Die hessische Landesregierung hat angekündigt, die „Nassauische Heimstätte/Wohnstadt" verkaufen zu wollen. Auf dem Rücken von über 140.000 Mieterinnen und Mietern will sie damit kurzfristig Geld in den Landeshaushalt spülen.

Der Verkauf führt zu höheren Mieten und zum Aufschub notwendiger Modernisierungen. Das trifft die vielen älteren Mieterinnen und Mieter besonders hart. Räumungsklagen und Mietervertreibungen wären zusätzliche Folgen, wenn Mieterinnen und Mieter die höheren Mieten nicht mehr bezahlen können. weiterlesen

Ehrensold für alle Schlecker Mitarbeiter !

Unter diesem Motto stand der Infostand der Linken am 3. März in Melsungen. Viele Menschen bleiben stehen und diskutierten mit uns. Sie empörten sich über die Raffgier der Unternehmer, Politiker und Banken, während gleichzeitig die Schlecker Mitarbeiter in die Arbeitslosigkeit geworfen werden.

„Die Ankündigung des Insolvenzverwalters von Schlecker,16.500 von 30.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu entlassen, ist ungeheuerlich. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben für die Familie Schlecker eines der größten Vermögen in Deutschland erarbeitet. Sie jetzt mit einem Fußtritt auf die Straße zu befördern, ist kaltschnäuzig und brutal", erklärt Jochen Böhme-Gingold Kreisvorsitzender der Partei DIE LINKE. Schwalm-Eder.

„Die Familie Schlecker muss mit ihrem gesamten Privatvermögen zum Erhalt der Arbeitsplätze beitragen. Ich bezweifle, dass der Insolvenzverwalter schon alle Schlupflöcher ausgemacht hat. Da Schlecker in vielen kleinen Städten und Dörfern den einzigen Laden betreibt, wäre die Überführung des Unternehmens, ganz oder in Teilen, in eine Genossenschaft im Besitz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sinnvoll. Die Genossenschaft muss dann mit öffentlichen Geldern unterstützt werden. Es darf nicht sein, dass den Banken viele Milliarden an Steuergeldern nachgeworfen werden und zugleich 16.500 – fast ausschließlich weibliche – Mitarbeiter von Schlecker auf die Straße gesetzt werden.

DIE LINKE ruft alle Bürgerinnen und Bürger auf, sich dem Protest der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Schlecker anzuschließen.

DIE LINKE. Schwalm-Eder
Steingasse 5
34613 Schwalmstadt
Tel: 066912204631

Öffnungszeiten:

Di 17:00 - 19:00 Uhr

Mi 12:00 - 14:30 Uhr

Do 17:00 - 20:00 Uhr

Landtagsfraktion

Bundestagsfraktion
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Video: Angriffe auf das Büro DIE LINKE
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